Bei der Auswahl der Matratze für das Beistellbett eines Neugeborenen sollten wir mehrere Tipps berücksichtigen, die zu einem erholsamen Schlaf und einer gesunden Entwicklung des Kleinen beitragen.
Dazu sollten wir einige Empfehlungen kennen, die uns dabei helfen, eine der besten Beistellbettmatratzen auszuwählen und herauszufinden, wie die Matratze für das Beistellbett unseres Babys nicht sein sollte.
5 Tipps dazu, wie eine Beistellbettmatratze nicht sein sollte
1. Die Beistellbettmatratze darf weder zu hart noch zu weich sein. Sie sollte den richtigen Härtegrad haben, damit der Körper des Babys weder einsinkt noch auf einer völlig starren Oberfläche liegt.
Sie sollte fest sein um Erstickungsgefahr und SIDS zu vermeiden, aber bequem damit sie Druckstellen am Körper und Kopf des Babys reduziert. So fördern wir den erholsamen Schlaf des Babys und helfen, Problemen wie Plagiozephalie oder einem abgeflachten Kopf vorzubeugen.
Vermeiden Sie zu weiche Matratzen. Auch wenn sie bequem erscheinen mögen, erhöhen übermäßig weiche Matratzen das Erstickungsrisiko und können die Atmung des Babys erschweren.
2. Die Beistellbettmatratze darf nicht mit Kunststoff beschichtet sein und keinen zusätzlichen Kunststoffschutz haben. Kunststoff verhindert die Luftzirkulation und erhöht die Körpertemperatur des Babys. Am empfehlenswertesten sind Schutzauflagen für die Beistellbettmatratze, die atmungsaktiv und zugleich wasserdicht sind.
Vermeiden Sie nicht atmungsaktive Matratzen. Eine ausreichende Belüftung ist entscheidend, um Feuchtigkeitsansammlungen zu verhindern und das Erstickungsrisiko zu reduzieren.
3. Die Beistellbettmatratze darf weder zu klein noch zu groß für das Beistellbett sein. Ein weiterer häufiger Fehler besteht darin, eine Beistellbettmatratze zu wählen, die nicht genau zur Größe des Bettes passt. Eine zu kleine Matratze lässt gefährliche Zwischenräume, in denen das Baby eingeklemmt werden könnte, während eine zu große Matratze Falten bilden und die Gefahr des Umkippens erhöhen kann.
4. Die Beistellbettmatratze darf keine integrierten Seitenschutzpolster haben. Das Baby sollte in einer Umgebung ohne zusätzliche Elemente schlafen, da diese den Schlaf beeinträchtigen und das Risiko von Erstickung oder plötzlichem Kindstod erhöhen.
5. Die Beistellbettmatratze darf keine giftigen Materialien enthalten. Stellen Sie sicher, dass die Matratze keine giftigen Materialien oder schädlichen Chemikalien enthält. Entscheiden Sie sich für Matratzen aus sicheren Materialien mit Qualitätszertifikaten für die Verwendung bei Babys.
Beistellbettmatratzen von Ecus Kids
Bei Ecus Kids fertigen wir auf die Bedürfnisse der Kleinsten abgestimmte Matratzen. Unsere Matratzen für Beistellbett und Moseskörbchen fördern das gesunde Wachstum von Neugeborenen.
Die Beistellbettmatratze Care Mini ist die einzige Beistellbettmatratze mit einer medizinischen Zertifizierung zur Vorbeugung von Plagiozephalie und Erstickung. Ihr Design reduziert den auf den Kopf des Neugeborenen ausgeübten Druck um bis zu 70 %.
Die Beistellbettmatratze Care Ultimate Mini verfügt ebenfalls über eine medizinische Zertifizierung, da sie Plagiozephalie und Erstickung vorbeugt, und ist atmungsaktiver als das Modell Care Mini. Ihr Topper reduziert den Druck auf den Kopf des Babys, und ihr Xtra-Cool-Gewebe hält es stets frisch und trocken.
Die Beistellbettmatratze Mimo Peti besteht aus profiliertem Schaumstoff und verfügt über ein Feran-Ice-Gewebe. Dadurch bietet sie dem Neugeborenen in den ersten Lebenstagen Komfort, Atmungsaktivität und Frische beim Schlafen.






